Unsere Meilensteine

Die Nachhaltigkeit ist bereits seit Jahrzehnten integrierter Bestandteil unserer Geschäftstätigkeit. Diese Meilensteine zeugen davon – und jedes Jahr arbeiten wir intensiv an neuen Projekten.

2017

Coop bietet die grösste Auswahl an Fairtrade-Produkten in der Schweiz.

Wir sind zum zweiten Mal offiziell zur nachhaltigsten Detailhändlerin der Welt gekürt worden. Oekom Research hat weltweit 148 Retailer nach rund 100 Kriterien geprüft und bewertet und uns erneut als Spitzenreiterin bewertet.

Coop arbeitet seit 1992 eng mit Max Havelaar zusammen, um die Fairtrade-Sortiment zu erweitern.

Seit 25 Jahren arbeiten wir mit der Max-Havelaar-Stiftung zusammen und sind Fairtrade-Partnerin der ersten Stunde. Die langjährige Partnerschaft hat sich bewährt und ist einzigartig erfolgreich.

Coop setzt sich ein, die Ressource Wasser langfristig zu schonen.

Als erste Detailhändlerin haben wir einen Wasserstandard entwickelt, der den nachhaltigen Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft regelt. Damit setzen wir uns ein, die knappe Ressource Wasser langfristig zu schonen.

2016

Coop verkauft nur Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltigen Quellen.

Seit 2016 stammen alle Fische und Meeresfrüchte aus 100 % nachhaltigen Quellen – egal ob frisch, tiefgekühlt, in Dosen oder im Restaurant. Zudem bieten wir das grösste Seafood-Angebot in Bio-Qualität an.

Bei Railcare lancieren wir eine Weltneuheit: wir kühlen die Lebensmittel neu mit Strom, den wir über die Radachsen beim Fahren gewinnen. Dadurch sparen wir pro Containerwagen 75 Prozent Diesel für die Kühlung ein.

Wie bereits 2013 schneiden wir auch im Report des Schweizer Tierschutzes (STS) «Tierwohl im Detailhandel 2015/2016» hervorragend ab. Zudem erhalten wir bereits zum vierten Mal in Folge den Spitzenplatz im internationalen Tierwohl-Rating BBFAW.

Wir eröffnen die erste öffentliche Wasserstofftankstelle der Schweiz in Hunzenschwil (AG). Gleichzeitig nehmen wir den ersten wasserstoffbetriebenen Lastwagen und mehrere Geschäftsautos in unsere Flotte auf.

Die Transgourmet-Eigenmarke «Ursprung» wurde 2016 zu einer gruppenweiten Nachhaltigkeits-Eigenmarke weiterentwickelt.

Der Grosshandel setzt neue Massstäbe in Sachen Nachhaltigkeit und entwickelt die Transgourmet-Eigenmarke «Ursprung» zu einer gruppenweiten Nachhaltigkeits-Eigenmarke weiter.

Weitere Meilensteine

Für die Eigenmarken von Coop beschafft Sunray die Trockenfrüchte von Fairtrade-zertifizierten Produzentenorganisationen.

2015

Unsere Fairtrade-Wachstumsstrategie hat die Halbzeit erreicht. Ziel ist es, bis 2020 alle Rohstoffe aus Entwicklungs- und Schwellenländern auf fairen Handel umzustellen.

Bereits seit vielen Jahren hat Coop eine enge Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK).

2015

Start der strategischen Partnerschaft mit dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK), um noch enger zusammenzuarbeiten.

Unsere umweltfreundliche Non-Food-Eigenmarke Oecoplan wird vom WWF empfohlen.

2015

Unsere umweltfreundliche Non-Food-Eigenmarke Oecoplan wird vom WWF, der weltweit bekannten Natur- und Umweltschutzorganisation, empfohlen.

Coop unterstützt den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS).

2015

Wir unterstützen den Gebäudestandard «Nachhaltiges Bauen Schweiz» (SNBS), den ersten Standard in der Schweiz, der sämtliche Bereiche des nachhaltigen Bauens berücksichtigt.

Oecoplan-Papiertaschentücher von Coop sind 100 prozent erneuerbar.

2014

25-Jahr-Jubiläum Coop Oecoplan mit Lancierung von 239 Produkten im Dualbranding mit Markenherstellern sowie Umsatzsteigerung auf 142 Millionen Franken.

Coop: Gemeinsam nachhaltig Mehrwerten schaffen.

2014

Erste Grüne Geschäftspartnertagung zur Sensibilisierung unserer Geschäftspartner für ein grösseres Nachhaltigkeitsengagement und Lancierung von mehr als 300 gemeinsamen Projekten.

Coop Kakao stammt von Fairtrade-zertifizierten Kleinbauern.

2014

Teilnahme am Fairtrade-Kakao-Programm von Fairtrade Max Havelaar und dadurch Umstellung von über 100 zusätzlichen Schokoladenprodukten auf fair gehandelten Kakao.

Coop fordert die Gleichberechtigung ihrer Hühner.

2014

Start des Praxisversuchs zum Zweinutzungshuhn.

Coop verringert die Luftverschmutzung und schont damit sowohl die Natur als auch die Atemwege der Menschen.

2013

Verabschiedung der Mehrjahresziele Nachhaltigkeit 2014–2020 für die gesamte Coop-Gruppe.

Naturaplan: Bio aus Überzeugung

2013

20-Jahr-Jubiläum von Coop Naturaplan mit Steigerung des Umsatzes mit Bio-Produkten auf über eine Milliarde Franken.

2013

Bestätigung der Spitzenleistungen im Tierschutz durch Studie des Schweizer Tierschutzes (STS) und die internationale «Business Benchmark on Farm Animal Welfare» (BBFAW).

2013

Auszeichnung mit dem «Zurich Klimapreis» für Railcare.

2012

Coop Naturaline wird von Sustainia als eine der 100 nachhaltigsten Zukunftslösungen der Welt prämiert.

Nachhaltige Fischereibetrieb von Coop.

2012

Umstellung von über 98 Prozent des Seafoodsortiments (Fisch und Meeresfrüchte) auf nachhaltige Produkte.

2012

Übernahme der Tropenhäuser Frutigen und Wolhusen mit Gastronomie, Ausstellungen und Produktion.

2011

Auszeichnung als weltweit nachhaltigste Detailhändlerin durch die Oekom Research AG.

Der Coop-Nachhaltigkeitsbericht wird nach 2005 und 2007 zum dritten Mal mit einem Öbu-Preis ausgezeichnet.

2011

Der Coop-Nachhaltigkeitsbericht wird nach 2005 und 2007 zum dritten Mal mit einem Öbu-Preis ausgezeichnet.

2011

Auszeichnung mit dem Goldenen Zuckerhut für die beispielhafte Pionierarbeit in Sachen Nachhaltigkeit.

Coop hat ihre La Mocca-Kaffeekapseln auf Fairtrade-Qualität umgestellt.

2011

Start der Umstellung umsatzstarker Sortimente von Coop Qualité & Prix auf Fairtrade-Rohstoffe.

Salami Alfredo mit leicht zu öffnender Verpackung.

2011

Lancierung eines Programms zur Verpackungsreduktion und -optimierung bei Coop-Eigenmarken.

Mit Hilfe modernster Technologie stellen rund 600 Mitarbeitende in der Bäckerei frisches Brot, Kuchen, Torten oder auch Rouladen her.

2011

Schweizweit erste Holzfeuerung für eine Grossbäckerei reduziert den CO2-Ausstoss um 70 Prozent.

2010

Auszeichnung mit dem Ethical Bio Trade Award for Biodiversity.

In der neuen Grossbäckerei produziert Coop jährlich 60'000 Tonnen Brot und Backwaren. Es ist somit die grösste Bäckerei der Schweiz und eine der modernsten Europas.

2010

Neue Logistik- und Bäckereistrategie 2015+ führt unter anderem dank unbegleitetem kombiniertem Verkehr zu einer Reduktion des CO2-Ausstosses um 4 800 Tonnen im Jahr.

Coop bezieht ihren ganzen Strom aus Wasserkraft.

2010

Verzicht auf Atomstrom und Umstellung auf CO2-armen Strom aus 100 Prozent Wasserkraft aus der Schweiz und Europa.

Coop ersetzt Energiesparlampen durch noch umweltfreundlichere Leuchtdioden (LED).

2010

Erster Coop-Supermarkt mit LED-Gesamtbeleuchtung.

Übernahme des Coop-Strategiekonzepts Nachhaltigkeit und Verankerung in der strategischen Managementsteuerung.

2009

Verabschiedung des Coop-Strategiekonzepts Nachhaltigkeit und Verankerung im strategischen Controlling.

Coop ist die führende Anbieterin von Topten-Produkten in der Schweiz.

2009

Einführung des Gütesiegels Topten.

Einführung der grünen Coop Green American Express Kreditkarte.

2009

Lancierung der grünen Kreditkarte Coop Verde American Express.

Coop hat sich 2008 das Ziel gesetzt, bis 2023 CO2-neutral zu sein. Um dies zu erreichen, wird der Energieverbrauch kontinuierlich reduziert.

2008

Verabschiedung der Vision «CO2-neutral bis 2023» für alle von Coop direkt beeinflussbaren Bereiche.

Der Coop Naturaplan-Fonds wird zum Coop-Fonds für Nachhaltigkeit.

2008

Coop-Naturaplan-Fonds wird zum Coop Fonds für Nachhaltigkeit, der schrittweise auf 15 Millionen Franken pro Jahr aufgestockt wird.

Coop lancierte das Magazin «Verde» für Bio und Nachhaltigkeit.

2008

Lancierung des Magazins «Verde» für Bio und Nachhaltigkeit.

Neupositionierung von Coop Naturaplan als reines Bio-Label.

2007

Neupositionierung von Coop Naturaplan als reines Bio-Label.

Coop Eigenmarke Naturafarm.

2007

Einführung der Nachhaltigkeits-Eigenmarken Coop Naturafarm und Pro Montagna.

2007

Strategische Zusammenarbeit mit Hochstamm Suisse.

Coop hat mit ihrem Foodprofil ein System für die Nährwertkennzeichnung eingeführt.

2007

Einführung des Foodprofils auf Eigenmarken-Produkten.

Coop verwendet «By Air»-Kleber, um ihre per Luftfracht transportierten Waren zu etikettieren.

2007

Einführung des By-Air-Logos zur Deklaration von Flugware. Der CO2-Ausstoss der Flugware wird kompensiert.

Coop Supermärkte sind nach Minergie-Standard gebaut.

2007

Erster Coop-Supermarkt nach Minergie-Standard.

Die Schweizer Messe des guten Geschmacks findet jeweils im März in Bern und im November in Zürich statt.

2006

Exklusive Partnerschaft mit Slow Food Schweiz. Einführung erster Produkte erfolgt 2007.

2006

Gründungsmitglied des Round Table on Responsible Soy (RTRS).

WWF: Stiftung «World Wide Fund for Nature».

2006

Strategische Partnerschaft mit dem WWF Schweiz mit den Schwerpunkten Wald, Meer und Fisch sowie Klima.

 

2005

Partnerschaft mit Schweizer Tafel und Tischlein deck dich.

amfori Business Social Compliance Initiative (amfori BSCI).

2005

Beitritt zur amfori Business Social Compliance Initiative (amfori BSCI) und Übernahme des Code of Conduct.

2005

Projektstart des GlobalG.A.P. Risk Assessment on Social Practices (GRASP) mit Coop, der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und GlobalG.A.P. 2010 erfolgt die offizielle Übernahme durch GlobalG.A.P.

Publikation des ersten Nachhaltigkeitsberichts der Coop-Gruppe.

2004

Publikation des ersten Nachhaltigkeitsberichts der Coop-Gruppe.

Coop verringert die Luftverschmutzung und schont damit sowohl die Natur als auch die Atemwege der Menschen.

2004

Einführung des Coop Code of Conduct, welcher den fairen Umgang mit den Geschäftspartnern regelt.

Coop lancierte «Regionale Bio-Produkte» unter Coop Naturaplan.

2004

Lancierung «Regionale Bio-Produkte» unter Coop Naturaplan.

2004

Beitritt zum Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO).

Beim biologischen Soja-Anbau in Europa ist noch viel Informationsbedarf vorhanden, da er hier noch relativ neu ist.

2004

Erarbeitung der «Basler Kriterien für einen verantwortungsbewussten Sojaanbau» mit dem WWF Schweiz.

Coop unterstützt zahlreiche Projekte in der Bio-Landwirtschaft.

2003

Lancierung des Coop-Naturaplan-Fonds mit einem Budget von jährlich 10 Millionen Franken.

Coop bedankt sich täglich bei ihren Mitarbeitern.

2002

Auszeichnung von Coop Naturaline mit dem UNO-Umweltpreis für nachhaltige Partnerschaft.

Bio-Fairtrade-Reisbauer sind glücklich mit ihrer Arbeit.

2002

Umfassende und verbindliche Richtlinie zur nachhaltigen Beschaffung. Revisionen in den Jahren 2008 und 2011.

FSC-Gütesiegel.

2002

Einführung des Gütesiegels FSC.

Neupositionierung von Coop Naturaplan als reines Bio-Label.

2001

Der Umsatz mit den Nachhaltigkeits-Eigenmarken und -Gütesiegeln Coop Naturaplan, Coop Naturaline, Coop Oecoplan und Max Havelaar übertrifft erstmals eine Milliarde Franken.

Erste Verleihung des Coop Natura Preises an Geschäftspartner für die herausragende und nachhaltige Leistung ihrer Produktpalette.

2000

Erste Verleihung des Coop-Natura-Preises an Geschäftspartner für herausragende nachhaltige Sortimentsleistungen.

2000

Verabschiedung des Coop-Textilkodex für das Arbeitsverhalten im Textilbereich.

«Rio mare» Thunfisch zertifiziert nach Marine Stewardship Council (MSC).

2000

Einführung von MSC-zertifizierten Seafoodprodukten.

Coop hat eine exklusive Partnerschaft mit Pro Specie Rara.

1999

Exklusive Partnerschaft mit Pro Specie Rara. Einführung erster Produkte im Jahr 2002.

1997

Gründung der Biore-Stiftung durch die Remei AG mit Coop im Stiftungsrat.

Einführung der Nachhaltigkeits-Eigenmarke Coop Naturaline.

1993

Einführung der Nachhaltigkeits-Eigenmarken Coop Naturaplan und Coop Naturaline sowie Neupositionierung Coop Oecoplan.

Coop hat mit Fairtrade Max Havelaar das grösste Fairtrade-Angebot der Schweiz aufgebaut und unterstützt damit Kleinbauern auf der ganzen Welt.

1992

Einführung des heutigen Max-Havelaar-Gütesiegels als Coop-Eigenmarke Cooperación.

Coop Oecoplan.

1989

Einführung der Nachhaltigkeits-Eigenmarke Coop Oecoplan (damals als Umweltlabel für ökologische Verpackungen und Lebensmittel).

Das Motto von Coop für noch mehr Biodiversität lautet «Von Bauer zu Bauer».

1973

Umweltschutz wird in den Coop-Statuten verankert.

Ziegen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewirtschaftung des Kulturlands in den Schweizer Bergen.

1942

Gründung der Coop Patenschaft für Berggebiete zur Unterstützung der Schweizer Bergbevölkerung.