Tat Nr. 145
In Kenia wachsen unsere Fairtrade-Rosen mit weniger Pestiziden

Kenia ist unser wichtigstes Herkunftsland für Fairtrade-Rosen. Seit 2012 fördern wir deshalb verschiedene Pilotprojekte, um den Einsatz von Pestiziden im Anbau zu reduzieren. 10 der 20 Farmen, die uns mit Fairtrade-Rosen beliefern, testen seitdem biologische Massnahmen gegen Schädlinge.

Beim Anbau von Fairtrade-Rosen fördert Coop biologische Massnahmen zur Schädlingsbekämpfung und kann damit den Einsatz von Pestiziden verringern.

Pestizide kommen nur dann zum Einsatz, wenn Schädlinge und Krankheiten nicht durch biologische Mittel kontrolliert werden können. So ist es uns gelungen, den Pestizideinsatz auf diesen Testflächen um 30 Prozent zu verringern. In einigen Fällen konnten die Produktivität und die Qualität der Rosen sogar gesteigert werden. Zahlreiche Betriebe haben die erfolgreichen biologischen Methoden bereits multipliziert und wenden diese nun auf allen ihren Farmen an. (Foto: Ola Höiden / Fairtrade Max Havelaar)

  • Beim Anbau von Fairtrade-Rosen in Kenia setzt Coop auf biologische Mittel zur Schädlingsbekämpfung.
    Foto: Agrotropic
  • Coop: Unsere Fairtrade-Rosen wachsen mit weniger Pestiziden.
    Foto: Agrotropic

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