Tat Nr. 261
Wir geben Kaffeebauern ein zweites Standbein

Wir haben über 6'000 Familien und gegen 2'000 Fairtrade-Kaffeebauern in Südamerika mit Mikro-Bewässerungssystemen ausgestattet.

Coop gibt Kaffeebauern ein zweites Standbein.

Mit diesen Systemen und der entsprechenden Schulung können sich die Kaffeebauern und ihre Familien in Nicaragua, Honduras und Guatemala besser selbst versorgen. Denn sie können durch den Anbau von Obst- und Gemüsegärten die Monate überbrücken, in denen sie kein Einkommen durch die Kaffee-Ernte haben. Der Projektpartner International Development Enterprise (IDE) hat eine lokale Produktion und eine Vermarktungsorganisation der Bewässerungssysteme aufgebaut und hilft den Bauern bei der Installation und bei der Vermarktung ihrer Früchte und des Gemüses. (Foto: Urs Heierli)

  • Ausstattung von 6000 Familien und 2000 Bauern mit Mikro-Bewässerungsystemen durch Coop.
    Foto: Urs Heierli
  • Durch die Bewässerungssysteme können sie die Monate in denen sie kein Einkommen durch die Kaffee-Ernte haben mit Früchte- und Gemüseanbau überbrücken.
    Foto: Urs Heierli
  • Die Kaffeebauern werden zu den Mikro-Bewässerungssystemen geschult.
    Foto: Urs Heierli
  • Mit den Mikro-Bewässerungssystemen und der entsprechenden Schulung können sich die Kaffeebauern und ihre Familien in Südamerika besser selbst versorgen.
    Foto: Urs Heierli
  • Ein lokaler Projektpartner von Coop unterstützt die Bauern bei der Installation des Mikro-Bewässerungssystems.
    Foto: Urs Heierli
  • Coop stattet Kaffeebauern mit Mikro-Bewässerungssystemen aus.
    Foto: Urs Heierli

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