Tat Nr. 264
Weniger CO2 und mehr Solarstrom bei unserer Getreidemühle

Seit 1996 betreibt unsere Getreidemühle Swissmill in Zürich eine Photovoltaik-Anlage auf der Fassade ihres Silos. Dabei handelt es sich um die erste Solaranlage, die in der Stadt Zürich ans Netz ging.

1996 wurde die Photovoltaik-Anlage auf der Fassade des Silos von Swissmill in Betrieb genommen.

Eine zweite Solaranlage folgte 2005 auf dem Dach des Hochregallagers. Mit der Inbetriebnahme des Kornhauses hat gleichzeitig die dritte Solaranlage die Stromproduktion aufgenommen. Um den CO2-Ausstoss zu senken, haben wir in der Verarbeitung Flachriemen-Antriebe auf Zahnriemen-Antriebe umgerüstet, wodurch wir bis zu 30% Energie sparen. Unsere neue Energiezentrale zur Dampferzeugung und zum Heizen reduziert den Erdgas-Verbrauch um 25%, womit wir den CO2-Ausstoss zusätzlich deutlich minimieren.

Darüber hinaus setzen wir beim Getreidetransport seit Jahren konsequent auf eine Anlieferung per Bahn. Swissmill ist der erste Müllereibetrieb, der gemeinsam mit Myclimate eine Umweltbilanz erstellt. (Foto: Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ))

  • 2005 folgte eine zweite Solaranlage uf dem Dach des Hochregallagers.
    Foto: Georgios Kefalas
  • Mit der Inbetriebnahme des Kornhauses hat die dritte Solaranlage die Stromproduktion gestartet.
    Foto: Marius Born
  • Um den CO2-Ausstoss zu senken, haben wir in der Verarbeitung Flachriemen-Antriebe auf Zahnriemen-Antriebe umgerüstet.
    Foto: Marius Born
  • Durch diese Umstellung wird bis zu 30% Energie gespart.
    Foto: Marius Born
  • Der Erdgas-Verbrauch ist um 25% gesunken seit der Inbetriebnahme unserer neuen Energiezentrale zur Dampferzeugung und zum Heizen.
    Foto: Marius Born
  • Wir setzen seit Jahren konsequent auf die Anlieferung per Bahn.
    Foto: Heiner H. Schmitt
  • Durch die Inbetriebnahme der Energiezentrale wird der Co2-Ausstossdeutlich minimiert.
  • Die Photovoltaik-Anlage von Swissmill war die erste Solaranlage in Zürich.

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