Tat Nr. 152
Wir setzen Standards für die nachhaltige Wassernutzung

Wir tun etwas, um die knappe Ressource Wasser langfristig zu schonen. Den effektivsten Ansatz sehen wir hier bei Massnahmen in der Landwirtschaft, denn sie ist weltweit für 70 Prozent des Wasserverbrauchs verantwortlich.

Coop hat einen Standard entwickelt, der den nachhaltigen Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft regelt um die knappen Ressourcen langfristig zu schonen.

Mit dem WWF und GLOBALG.A.P., einem weltweiten Zertifizierungssystem, haben wir den Wasserstandard SPRING entwickelt. SPRING steht für «Sustainable Program for Irrigation and Groundwater Use» und regelt die nachhaltige Wassernutzung bei der Produktion von Früchten und Gemüse. Dazu gehört, dass legale Wasserquellen genutzt werden, der Wasserverbrauch dokumentiert und das Wassermanagement laufend verbessert wird. In einem nächsten Schritt wird der Standard bei all unseren Früchte- und Gemüseproduzenten in Spanien und Marokko umgesetzt. Anschliessend wird die Umsetzung auf weitere wasserknappe Länder und Regionen wie Südafrika, Peru, Süditalien oder Mexiko ausgeweitet.

Zudem haben wir die Bio Suisse dabei unterstützt, die SPRING Anforderungen in ihren eigenen Standard zu integrieren. Diesen Prozess hat Bio Suisse im 2018 erfolgreich abgeschlossen. Damit erfüllen die von Bio Suisse zertifizierten Früchte- und Gemüseproduzenten ab sofort die strengen Anforderungen, welche wir im Bereich des nachhaltigen Wassermanagements stellen.

Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag, dass in wasserknappen Ländern auch in Zukunft genügend Wasser für alle Anspruchsgruppen (Haushalte, Industrie und Landwirtschaft) zur Verfügung steht. (Foto: Christoph Kaminski)

  • Coop: Nachhaltiger Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft um die knappen Ressourcen langfristig zu schonen.
    Foto: Raphael Schilling
  • Coop setzt Standards für einen nachhaltigen Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft.
    Foto: Raphael Schilling
  • Coop hat einen Standard entwickelt, der den nachhaltigen Umgang mit Wasser in der Landwirtschaft regelt um die knappen Ressourcen langfristig zu schonen.
    Foto: Christoph Kaminski

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