Tat Nr. 250
Mehr Bio beim Weizen dank jahrelanger Forschung

Die Züchtung von Bio-Getreide ist für die Zukunft des biologischen Landbaus elementar. So können die Ertragsunterschiede zwischen konventionellem Weizen und Bio-Weizen minimiert werden.

Der biologische Getreideanbau ist für die Zukunft des ökologischen Landbaus von grundlegender Bedeutung und ist für uns darum besonders wichtig.

Deshalb unterstützen wir mit dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit die Züchtung von Saatgut aus Bio-Weizen und Bio-Dinkel. Die Forschung erfordert viel Geduld, denn es kann gut 15 Jahre dauern, bis eine neue Bio-Sorte marktreif ist. Die Züchtungsarbeit für die Bio-Weizensorte WIWA haben wir jahrelang gefördert. Mit Erfolg: Inzwischen ist WIWA im Bio-Getreideanbau die gefragteste Sorte der Schweiz. (Foto: Marius Born)

  • Mit dem Coop-Fonds für Nachhaltigkeit unterstützen wir deshalb die biologische Weizensaatgutzucht.
    Foto: Marius Born
  • Mit dem Coop-Fonds für Nachhaltigkeit unterstützen wir deshalb die biologische Dinkelsaatgutzucht.
    Foto: Marius Born
  • Der Forschungsaufwand ist groß, denn bis eine neue biologische Sorte auf den Markt kommt, kann es 15 Jahre dauern.
    Foto: Marius Born
  • Die Zuchtarbeit an der Bio-Weizensorte WIWA unterstützen wir seit vielen Jahren.
    Foto: Marius Born
  • Die Züchtungsarbeit für die Bio-Weizensorte WIWA war ein riesiger Erfolg.
    Foto: Marius Born
  • Der Erfolg der Züchtungsarbeit für die Bio-Weizensorte WIWA sieht man daran, dass WIWA im Bio-Getreideanbau die gefragteste Sorte der Schweiz ist.
    Foto: Marius Born
  • Die Bio-Weizensorte WIWA hat mittlerweile einen schweizer Bio-Weizenanteil von etwa 50%.
    Foto: Marius Born
  • Die Bio-Weizensorte WIWA ist die wichtigste Bio-Weizensorte in Süddeutschland und in der Schweiz.
    Foto: Marius Born
  • Im Bio-Landbau ist es nicht erlaubt Kunstdünger oder Pestizide einzusetzen.
    Foto: Marius Born
  • Weil es im Bio-Landbau nicht erlaubt  ist Kunstdünger oder Pestizide einzusetzen, sind diese nicht so ertragreich wie andere Weizensorten und sind anfälliger auf Schädlinge.
    Foto: Marius Born
  • Coop unterstützt die biologische Getreidezüchtung bereits seit über 10 Jahren und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum biologischen Getreideanbau in der Schweiz.
    Foto: Marius Born
  • Coop wird mit der Unterstützung des biologischen Getreideanbaus in der Schweiz, dem immer grösser werdenden Kundenwunsch nach einer biologischen Landwirtschaft nach.
    Foto: Marius Born
  • Der Züchtungsprozess von WIWA hat im Jahr 1988 bis 1991 angefangen mit den ersten Kreuzungen.
    Foto: Marius Born
  • Von den ersten Kreuzungen im Jahr 1988 dauerte es dann bis 2005 bis die Sorte in der Schweiz eine definitive Zulassung erhalten hat.
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  • Die Verbreitung der WIWA Bio-Weizensorte fand in den letzten 5-8 Jahren statt und sie ist mittlerweile die am meisten verbreitete Bio-Weizensorte der Schweiz.
    Foto: Marius Born
  • Auf diese Weise können Ertragsunterschiede zwischen konventionellem und biologischem Weizen minimiert werden.
    Foto: Marius Born

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