Tat Nr. 351
Kleinräumigkeit und Vielfalt sind für uns keine Hindernisse

Die Nachfrage nach Bio-Produkten ist hierzulande so hoch, dass wir sie nicht ausschliesslich mit Zutaten aus der Schweizer Landwirtschaft stillen können. Das betrifft zum Beispiel Zuckerrüben, Futtersoja und in gewissen Jahren auch Kartoffeln.

Coop engagiert sich dafür, dass  das Potential der kleinräumigen, vielfältigen Bio-Landwirtschaft in der Schweiz voll ausgeschöpft werden kann.

Wir testen deshalb mit erprobten Partnern modernste Anbautechnologien, mit denen das Potential der kleinräumigen, vielfältigen Bio-Landwirtschaft in der Schweiz voll ausgeschöpft werden kann.

Intelligente Anbaumethoden mit vielfältigen Fruchtfolgen, Mischkulturen und Sortenmischungen gehören zu den Ur-Anliegen des Bio-Landbaus. Dank Precision Farming können Lösungen, wie etwa eine zeitliche versetzte Streifensaat verschiedener Sorten oder Präzisionsjäten effizienter eingesetzt werden und die Produktivität gesteigert werden.

Mit unserer Unterstützung testen Schweizer Bio-Bauern unter der Anleitung des FiBL solche Precision Farming-Ansätze für Kartoffeln und Zuckerrüben. Diese beiden Kulturpflanzen gehören zu den Herausforderndsten im Bio-Landbau, denn bei den Zuckerrüben ist die Unkrautkontrolle sehr aufwendig und bei den Kartoffeln kommt es aufgrund von Krankheitsbefall schnell zu Ertragsausfällen.

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