Tat Nr. 357
Weniger CO2 dank zentraler Produktion in Pratteln

In Pratteln betreiben wir seit Herbst 2017 unser grösstes Produktionszentrum. Dank zentralisierten Abläufen, direktem Bahnanschluss und dem Einsatz von erneuerbaren Energien können wir jährlich 1 600 Tonnen CO2 einsparen.

In Pratteln betreiben wir seit Herbst 2017 unser grösstes Produktionszentrum und sparen dank zentraler Produktion jährlich 1'600 Tonnen CO2.

Das Erfolgsrezept für die Effizienz am Standort Pratteln liegt in der Zentralisierung und dem Einsatz von erneuerbaren Energien. Dank modernster Technologie und ausgeklügelten Prozessen sind Produktion und Verteilung von Waren in Pratteln höchst effizient. Wir bündeln mit unseren Tochterfirmen Chocolats Halba, Sunray und Cave die Herstellung von Produkten unserer Eigenmarken und unterhalten das modernste private Lebensmittellabor der Schweiz. (Foto: Philipp Zinniker)

Insgesamt reduzieren wir so unseren CO2-Ausstoss um 1'600 Tonnen pro Jahr, damit wir weiterhin auf dem Weg sind, bis 2023 die direkt beeinflussbaren Bereiche CO2-neutral zu bewirtschaften.
© Philipp Zinniker

Durch den direkten Anschluss an das Bahnnetz können wir einen grossen Teil unserer Waren auf Schienen transportieren. Der Wärmeverbrauch wird mittels Abwärmenutzung aus der Produktion und einer neuen Holzschnitzelheizung bereitgestellt. Um den Stromverbrauch weiter zu reduzieren betreiben wir ausserdem eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und nutzen den Strom in der Verteilzentrale gleich selber.

Insgesamt reduzieren wir so unseren CO2-Ausstoss um 1 600 Tonnen pro Jahr. Dies ist ein grosser Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel, bis 2023 in den direkt beeinflussbaren Bereichen CO2-neutral zu wirtschaften. 

  • Die Zentralisierung und Nutzung erneuerbarer Energien ist das Erfolgsrezept für den Standort Pratteln.
    Foto: Philipp Zinniker
  • In Zusammenarbeit mit unseren Tochterfirmen Chocolats Halba, Sunray und Cave, sellen wir die Produkte unserer Eigenmarken her und unterhalten das modernste private Lebensmittellabor der Schweiz.
    Foto: Philipp Zinniker
  • Ein Großteil unserer Waren kann dank der direkten Anbindung an das Bahnnetz auf Schienen transportiert werden und der Wärmeverbrauch wird durch Abwärme aus der Produktion und einer neuen Hackschnitzelheizung sichergestellt.
    Foto: Philipp Zinniker
  • Durch den Betrieb einer Photovoltaikanlage auf dem Dach und den Einsatz von Strom direkt im Verteilzentrum wird der Verbrauch weiter gesenkt.
    Foto: Philipp Zinniker
  • Durch zentrale Prozesse, direkte Bahnverbindungen und den Einsatz erneuerbarer Energien können wir 1.600 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.
    Foto: Philipp Zinniker

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