Tat Nr. 143
Fairtrade schafft bessere Lebensbedingungen für Kakaobauern

Als erste Detailhändlerin der Schweiz haben wir 2014 das Fairtrade-Kakao-Programm eingeführt und damit unser Engagement im fairen Kakao-Handel ausgebaut.

Als erste Detailhändlerin der Schweiz hat Coop ein Fairtrade-Kakao-Programm eingeführt und damit das Engagement im fairen Kakao-Handel ausgebaut.

Mit dem Programm setzen wir uns schon bei der Beschaffung der Rohstoffe für mehr Fairtrade ein, da das fertige Produkt nicht zertifiziert werden kann. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn der Kakaoanteil eines Produkts zu gering ist um mit dem Produkt-Label von Max Havelaar ausgezeichnet zu werden.

Dank unseres Fairtrade-Beschaffungsprogramms können heute die Bauern pro Jahr über 300 Tonnen mehr Kakao zu Fairtrade-Bedingungen absetzen. Ausserdem stellen wir rund 100 zusätzliche Schokoladeprodukte mit fair gehandeltem Kakao her. Alle unsere Eigenmarkenschokoladen werden von unserer Tochterfirma Chocolats Halba aus Fairtrade-Kakao hergestellt – ein Grossteil davon stammt aus Ghana.
Unser Ziel ist es, bis 2017 für alle Eigenmarkenprodukte (die 10 Prozent Kakao enthalten oder bei denen Kakao namensgebend ist) 100 Prozent Fairtrade-zertifizierten Kakao zu verwenden und die Markenhersteller zu motivieren, ebenfalls auf Fairtrade-Kakao umzustellen. (Foto: Alain Intraina)

  • Coop: Fairtrade im Kakao-Handel.
    Foto: Alain Intraina
  • Das Fairtrade-Kakao-Programm von Coop.
    Foto: Alain Intraina
  • Kakao aus fairem Handel.
    Foto: Alain Intraina
  • Eigenmarkenschokoladen von Coop werden aus Fairtrade-Kakao hergestellt, der grösstenteils aus Ghana stammt.
    Foto: Alain Intraina
  • Schokolade von Coop aus Fairtrade-Kakao.
    Foto: Alain Intraina
  • Fairtrade schafft bessere Lebensbedingungen für Kakaobauern.
    Foto: Alain Intraina

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