Tat Nr. 27
Unsere Rosen – seit 2001 fair gehandelt

Bereits 2001 haben wir begonnen unser Rosensortiment auf Fairtrade umzustellen. Inzwischen stammen bereits 98 Prozent unserer Rosen aus fairem Handel. Dieses Engagement kommt den Angestellten auf Fairtrade-zertifizierten Farmen zugute. Die meisten von ihnen arbeiten auf Rosenfarmen in Ostafrika.

Fair gehandelte Rosen von Coop.

Gut 90% der Schnittblumen in der Schweiz werden importiert, denn die heimische Blumenproduktion kann die Nach­frage nicht decken. Die Blumen werden in Ländern wie Kenia, Äthiopien, Tansania oder Ecuador angebaut – dies oft­mals unter schwierigen Bedingungen. Hier setzt Fairtrade Max Havelaar an. Mit jedem Kauf von Rosen mit dem Fairtrade-Gütesiegel sorgen die Kundinnen und Kunden dafür, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter von geregelten Arbeitszeiten, sozialer Vorsorge und Schutzkleidung profitieren. Ausserdem erhalten sie eine Fairtrade-Prämie für eigene Entwicklungsprojekte. Der Einsatz von Pestiziden ist ausserdem genau geregelt und es gibt Anforderungen an ein nachhaltiges Wassermanagement – so profitieren Mensch und Natur.

Seit Mai 2018 haben wir als erstes Schweizer Unternehmen die erweiterten Fairtrade-Produktlabels «Fairtrade Sourced Ingedient» schrittweise eingeführt, welche die Zertifizierung von fair angebauten und gehandelten Einzelzutaten erlauben. Dank diesen Fairtrade-Zutaten können die Bauern und Arbeiterinnen im Süden mehr Absatz zu Fairtrade-Konditionen erreichen und für die Konsumenten entsteht ein breiteres Fairtrade-Sortiment. Die strengen Fairtrade-Standards bleiben unverändert.

  • Schöne Fairtrade Rosen von Coop.
    Foto: Heiner H. Schmitt
  • Fairtrade Rosen.
    Foto: Beatrice Thommen
  • Fairtrade Rosen Gärtnerei.
    Foto: Max Havelaar
  • Gärtnerin pflückt die Rosen.
    Foto: Max Havelaar
  • Die Mitarbeiter verpacken fleissig die Rosen.
    Foto: Max Havelaar
  • Fairtrade Rosen Gärtnerei von Coop.
    Foto: Max Havelaar

Eigenmarken und Gütesiegel

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