Tat Nr. 303
Wir senken den Strombedarf beim Kühlen um 25 Prozent

Seit Ende 2015 rüsten wir bei Neu- und Umbauten unsere CO2-Kälteanlagen in den Verkaufsstellen mit sogenannten Ejektoren aus.

Seit Ende 2015 rüsten wir unsere Filialen um und dank innovativer Technik senken wir damit den Strombedarf unserer Kühlgeräte um 25 Prozent.

Damit reduzieren wir den Strombedarf unserer ohnehin schon sehr effizienten Kühlgeräte um weitere 15 Prozent, wie erfolgreiche Pilotversuche unter anderem in unserer Verkaufsstelle Herzogenbuchsee BE gezeigt haben. In einer CO2-Kälteanlage zirkuliert flüssiges Kohlendioxid durch einen geschlossenen Kreislauf. Um zu kühlen, wird es durch die Lamellen eines Verdampfers geleitet. Beim Verdampfen entzieht es der Umgebung Wärme und kühlt diese damit. Dabei bleibt jedoch ein Teil des Kohlendioxids flüssig und muss direkt an den Anfang des Kühlkreislaufs zurücktransportiert werden. Der Ejektor erledigt dies, ohne zusätzliche Energie zu benötigen. Durch den Ejektor entsteht im System ein Unterdruck durch den das flüssige Kohlendioxid an den gewünschten Ort zurückfliesst. Dank diesem Prinzip werden rund 15 Prozent des benötigten Stroms gespart.

Zudem rüsten wir bei Neu- und Umbauten unsere Kühlgräte für Fleisch-, Fisch-, und Convenience-Produkte mit Glastüren aus. Damit vermeiden wir unnötigen Stromverbrauch und sparen weitere 10 Prozent Energie ein. (Foto: Nicolas de Neve)

  • Erfolgreiche Pilotversuche unter anderem in unserer Verkaufsstelle Herzogenbuchsee BE haben gezeigt, dass unsere bereits effizienten Kühlgeräte noch mehr verbessert werden können.
    Dank den Ejektoren sparen wir weitere 15 Prozent Strom ein.
  • In einer CO2-Kälteanlage zirkuliert flüssiges Kohlendioxid durch einen geschlossenen Kreislauf und wird danach durch die Lamellen eines Verdampfers geleitet.
    Foto: Nicolas de Neve
  • Während der Verdampfung entzieht es der Umgebung Wärme und kühlt sie, aber ein Teil des Kohlendioxids bleibt flüssig und muss direkt an den Anfang des Kühlkreislaufs zurückgeführt werden.
    Foto: Nicolas de Neve
  • Der Ejektor erzeugt im System ein Vakuum, durch das flüssiges Kohlendioxid an den gewünschten Ort zurückkehrt, wodurch ca. 15% des benötigten Stroms eingespart werden.
    Foto: Nicolas de Neve

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