Tat Nr. 356
Das Gute liegt so nahe: Kompensationsprojekte in der Schweiz

Bereits seit 2007 kompensieren wir die Emissionen unsere Treibhausgase, die durch unvermeidbare Flugtransporte, coop@home-Lieferungen und Geschäftsreisen anfallen, mit Klimaschutzprojekten unseres Partners WWF.

Coop realisiert auch Kompensationsprojekte in der Schweiz.

Zusammen mit unseren Partnern WWF, Bio Suisse und myclimate realisieren wir jetzt auch Klimaschutzprogramme in der Schweiz, um unsere CO2-Bilanz weiter zu verbessern.

Unter der Leitung von myclimate haben wir drei Klimaschutz-Programme mit Schweizer Landwirten und Verarbeitern erarbeitet, welche für unsere nachhaltigen Eigenmarken Coop Naturaplan und Miini Region produzieren. Damit setzen wir einen Teil unserer eigenen Klimakompensationsprojekte entlang der Lieferkette direkt in der Schweiz um. (Foto: Franziska Leuenberger)

Bereits seit 2007 kompensiert Coop die Emissionen seiner Treibhausgase.
  1. Wir fördern den Bau von kleinen Biogasanlagen wie zum Beispiel auf dem Hof des Bio-Landwirts Andreas Ballif im Berner Jura: Im Zuge der Errichtung seines neuen Ferkel-Stalls wird dort auch eine Biogasanlage installiert, welche Methanemissionen reduziert.
  2. Bei unserem Agroforst-Programm geht es darum, Reihen aus Hochstamm-Obstbäumen und Wildobstbäumen auf Acker- oder Weideland zu pflanzen und dadurch CO2 zu binden. Dies ist besonders wirkungsvoll, weil die Bäume bei richtiger Aufzucht für die Holz- und Fruchtproduktion gleich doppelt genutzt werden können.
  3. Das Ziel des dritten Programms ist es, Stallmist durch Kompostierung zu Dünger zu verarbeiten, der ausgelaugten Böden neues Leben gibt und das Wachstum von Pflanzen unterstützt. Damit werden die Methanemissionen des Stallmistes reduziert. 

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