Tat Nr. 390
Wir verzichten auf Plastik-Einwegbesteck bei Take-Away-Produkten

In allen Verkaufsstellen, Coop Pronto Shops, Restaurants und bei diversen Take-Away-Produkten wie Salate, Müesli und Bowlen verzichten wir auf das kostenlose Plastik-Einwegbesteck. Neu bieten wir unseren Kundinnen und Kunden Besteck auf Holzbasis an. So sparen wir rund 196 Tonnen Plastik pro Jahr.

Seit 2012 engagieren wir uns für die Plastikreduktion und stellen Schritt für Schritt auf nachhaltige Alternativen um. Mit dem Verzicht auf standardmässig integriertes Plastik-Einwegbesteck bei unseren Take-Away-Salaten, -Müesli sowie -Bowlen und auf die kostenlose Abgabe von Plastik-Einwegbesteck an den Kassen sparen wir jährlich rund 182 Tonnen Plastik ein.

Aufgrund des Wegfalls des Plastik-Einwegbestecks können wir auch die Verpackungen der Take-Away-Salate und -Müesli optimieren und so weitere 14 Tonnen Plastik einsparen.

Nachhaltiges Besteck

Anstelle des kostenlosen Einwegbestecks aus Plastik bieten wir nachhaltige Lösungen an.

  • Das einfache «Besteck To-Go» ist zu 100 Prozent auf Holzbasis, abwaschbar und kann zum mehrmaligen Gebrauch verwendet werden. Es ist ab sofort für 10 Rappen in all unseren Verkaufsstellen sowie Coop Pronto Shops erhältlich und wird demnächst auch in unseren Coop Restaurants abgegeben.
  • Das hochwertige Mehrwegbesteck aus Edelmetall setzt sich aus Gabel, Messer und Löffel zusammen und ist in einer praktischen Transportbox verpackt. So kann es jederzeit in der Tasche mitgenommen werden. Das Mehrwegbesteck ist für CHF 7.95 in unseren Verkaufsstellen und Coop Restaurants erhältlich.

Seit 2012 konnten wir rund 30 000 Tonnen Verpackungsmaterial reduzieren oder optimieren. So bieten wir im Früchte- und Gemüse-Sortiment Alternativen aus Graspapier, Zellulosenetze oder Elastitags. Bei Milch, Säften und Frischgetränken haben wir Verpackungen eingespart oder auf Karton umgestellt. Handabwaschmittel- und Ölflaschen bestehen vermehrt aus Recyclingplastik, womit wir den Recycling-Kreislauf von Plastikflaschen schliessen und neue Ressourcen sparen können. Nun gehen wir einen Schritt weiter und verzichten konsequent auf gratis Einwegbesteck aus Plastik.

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