Tat Nr. 17
Grassland-Beef: Beste Qualität, weniger CO2

Wir haben in Estland, Lettland und Litauen ein Programm für hochwertiges Rindfleisch lanciert – als Alternative zum Fleischimport aus Übersee. Das Programm basiert auf Mutterkuhhaltung. Es ist die natürlichste Form der Rindviehhaltung, denn die Kälber wachsen auf der Weide bei ihren Müttern auf.

Grassland-Beef aus dem Baltikum hat die beste Qualität.

Die Kälber trinken zuerst viel Muttermilch und später fressen sie vorwiegend Gras und anderes Raufutter. Importierte Soja sowie Leistungsförderer sind verboten, Getreide darf nur äusserst limitiert verfüttert werden. Unsere Projektpartner beim Grassland Beef sind Mutterkuh Schweiz, Bell und das Viehhandelsunternehmen Vianco. Nach dem Projektstart im 2013 wurden 2016 bereits 50 Tonnen Edelstücke importiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Transportwege aus den Baltischen Staaten wesentlich kürzer sind als aus Südamerika. Das heisst auch: weniger Flugtransporte und weniger CO2. Bis 2020 reduzieren wir so den CO2-Ausstoss um rund 8'000 Tonnen. Grassland Beef aus dem Baltikum ist somit nachhaltig und tiergerecht. (Foto: Basil Mörikofer)

  • Kälber und Kühe friedlich auf grünen Wiesen.
    Foto: Basil Mörikofer
  • Die Kälber wachsen auf der Weide bei ihren Müttern auf.
    Foto: Basil Mörikofer
  • Kühe auf dem Weg zu den grünen Wiesen.
    Foto: Basil Mörikofer
  • Grassland Beef aus dem Baltikum ist nachhaltig und tiergerecht.
    Foto: Basil Mörikofer

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